Klassen


Egal welche Rasse jemand angehört, man kann alle Lebewesen in folgende Klasse unterteilen. Wichtig bei dieser Unterteilung ist die Art wie diese den Sternenstaub nutzen.

Jede Hüterin/Speicher nutzt automatisch auch die Magie einer Königin, oder eines König.

Jeder König und jede Königin nutzt auch die Magie eines Kriegers, Magiers oder Heilers, wobei Heiler bei den Königinnen, und Krieger bei den Königen überwiegen.

Speicher


Sie entstanden vor sehr langer Zeit und im Gegensatz zu den anderen Klassen sind sie in der Lage den Sternenstaub aus der Luft in sich zu speichern und bei Bedarf abzurufen.

Damit haben sie eine größere Ausdauer und sind auch in Gegenden, mit wenig Sternenstaub in der Luft, in der Lage ihre Magie vollends auszuüben.

Ist ihre Kapazität jedoch verbraucht wird ihr Körper schwach und angreifbar und sie müssen eine Zeit lang warten, bis sie ihren Speicher wieder füllen können.

Sie sind das (fast immer) männliche Gegenstück zu den Hüterinnen und dazu da um die Hüterinnen vor sich selbst zu schützen, wenn diese jung sind. Sie nehmen einen Teil des Sternenstaubs der Hüterin in sich auf, da in jungen Jahren der Körper der Hüterin diesen noch nicht komplett beherbergen kann. 

Hüterinnen


Hüterinnen sind einst geschaffen worden, um der Welt den Sternenstaub zurückzubringen und die Welt wieder aufzubauen. Sie sind so gut wie immer weiblich.

Hüterinnen produzieren Sternenstaub und können diesen an die Umgebung abgeben. Damit stellen sie sicher, dass die Welt immer mit Sternenstaub ausgestattet ist, denn dieser wird nicht nur zum Zaubern gebraucht, sondern auch von Pflanzen. Diese verbrauchen ihn, genau wie Zauber es tun.

Gäbe es keine Hüterinnen, würde der Sternenstaub und somit auch die Magie eines Tages verschwinden.

Hüterinnen tauchen nicht oft auf und oft nur dann, wenn sie gebraucht werden. Meist sind sie auch Königinnen. Da ursprünglich Heiler, Königin und Hüterinnen ein und dieselbe Person war.

In vielen Kulturen werden sie als Personifikation der Mutter angebetet und als Übermütter bezeichnet, da sie Planeten gebären.


Könige


Sie sind sozusagen das Gegenstück der Königinnen. Sie besitzen nicht so viel Macht, nur gegenüber ihrer Königin. Sie sind dazu da um die Königinnen zu beruhigen und zu zähmen. Außerdem stellen sie sicher, dass die Königinnen nicht verderben, oder sich selbst in den Tod stürzen.

Königinnen


Man erkennt sie an der Aura und sie sind in der Lage Magier, Krieger und Heiler an sich zu binden.

Bei den Kriegern zeigt sich dies oft in Form eines sehr ausgeprägtem Beschützerinstinktes. Königinnen werden gebraucht um die einzelnen Rassen und Klassen zu leiten. Sie haben ein besonderes Gespür für die Bedürfnisse der einzelnen Rassen und auch der Natur. Daher sind sie die ideellen Herrscher über ein Gebiet. Wenn Königinnen geboren werden, sind sie nicht immer sofort erwacht. Man spürt ihre Kraft normalerweise nicht, oder was sie sind. Oft werden sie als Heilerinnen gesehen. Es gibt wenige Königinnen, die schon von Geburt an erwacht sind. Die meisten erwachen erst, wenn mindestens ein Mitglied, dass zu ihrem Hof gehören wird, in der Nähe ist. Da Königinnen zu ihrem Hof eine besondere Verbindung haben, spüren sie deren Anwesenheit.


Krieger


Sie stehen mit Magiern auf einer Stufe. Der Sternenstaub verändert ihre Körper und bringt ihre kriegerische Natur hervor. Er stärkt ihre natürlichen Begabungen. Krieger wurden einst geschaffen um zu beschützen, daher sind sie sehr aggressiv gegenüber allem, was sie als Feinde sehen. Ihre körperliche Kraft ist sehr groß und auch ihre Ausdauer. Waffenkampf ist für sie ideal geeignet. Sie können die Grundlagen der Weißen und Metamorphen Magie erlernen, doch das Erschaffen von komplizierten Zaubern liegt ihnen nicht besonders, daher fühlen sie sich stark zur Schwarzen Magie hingezogen, da diese nicht sehr kompliziert ist und auch kein großes Maß an Magie braucht. Sondern meist nur Ausdauer und Körperkraft. Krieger können den Sternenstaub dazu nutzen, um ihre Körper oder ihre Waffen damit zu verstärken, ohne dass sie komplizierte Zauber oder magische Steine dafür brauchen.

Magier


Auch diese Klasse wird vom Sternenstaub beeinflusst. Anders als Krieger verändert sich ihr Körper nicht, aber sie sind in der Lage den Sternenstaub geschickter und vielseitiger einzusetzen, als Krieger es tun. Außerdem sind sie friedliebender und geschickter im Umgang mit Magie.

Sie können den Sternenstaub außerhalb ihres Körpers nutzen und somit die mächtigsten Zauber in der Luft und ihrer nahen Umgebung erschaffen. Sie sind jedoch nicht in der Lage ihren Körper zu stärken, wie es die Krieger tun.

Sie werden die Grundlagen der Schwarzen Magie erlernen, um sich zu verteidigen, aber die meisten wird es zu Metamorpher Magie hinziehen. Auch Grundlagen der Weißen Magie werden sie können, doch niemals in dem Ausmaße, wie es ein Heiler könnte.

Heiler


Sie sind mit der Fähigkeit geboren den Sternenstaub aus der Luft zu nehmen, an andere weiterzugeben und diese so zu heilen.

Diese Heilung unterscheidet sich stark von der, die Krieger und Magier benutzen, da beide Klassen den Sternenstaub nur an der Körperoberfläche nutzen können. So können geborene Heiler auch innere Verletzungen heilen.

Außerdem sind sie zwar sehr ausdauernd, haben aber kaum Körperkraft und ihre Instinkte sind auf das Heilen ausgelegt. Sie sind im Kampf meist an den Schlachtfeldrändern anzutreffen, denn die Großzahl der Heiler neigt dazu keinen Überlebensinstinkt zu besitzen.

Sie nutzen ihre Kraft so lange zum Heilen, bis der Patient überlebt, oder aber der Heiler stirbt.

 

Da dieser Instinkt so stark ausgebildet ist, werden Heiler oft von Kriegern oder Magiern begleitet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben den Heiler zu schützen. Vor sich selbst und vor anderen. Dabei sind sowohl Magier, als auch Krieger unerbittlich.


Imps


Sie besitzen die jeweiligen Merkmale einer Rasse, sind aber nicht in der Lage Sternenstaub zu benutzen um damit zu zaubern. Ein sehr gutes Beispiel für diese Klasse sind die Menschen. Sie werden weder vom Sternenstaub beeinflusst, noch sind sie in der Lage diesen zu formen.